Ortsgruppe

Stadland

Der Norden ist platt – und Stadland setzt diesem die Krone auf, indem es 1,2 Meter über und 0,8 Meter unter NN liegt und damit den Titel als flachster Ort Deutschlands verteidigt. Dabei bietet Stadland noch so viel mehr: mit dem Haus der Heimatdichterin Amanda Jürgens, der Strohauser Plate, dem Wesertunnel und der Galerie-Holländer-Windmühle in Seefeld wird jeder noch so langweilige Sonntag aufgewertet. Direkt am Meer ist das Wasser zudem nie weit entfernt. Die Grünen sind mit drei Sitzen im Gemeinderat vertreten.

Am 13. September 2026 ist Kommunalwahl!

Politik beginnt vor der eigenen Haustür. Deshalb engagieren wir uns als Ortsgruppe von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Stadland für eine lebenswerte Gemeinde, die sozial gerecht und klimafreundlich unterwegs ist. Mit zukunftsorientierten Ideen, unterschiedlichen Erfahrungen und dem Blick für das, was die Menschen vor Ort bewegt, möchten wir Verantwortung übernehmen und Stadland gemeinsam weiterentwickeln.

Unser Team für Stadland

Elke Kuik-Janssen

Listenplatz 1
Pensionärin

„Stadland fair und nachhaltig enkeltauglich machen“

Nina Sommer

Listenplatz 2
Medizinische Fachangestellte

“Bildung und Förderung der Jugend und die Stärkung des Ehrenamts”

Alexander Unterberger

Listenplatz 3
Dipl.-Volkswirt

“Mein Ziel ist eine lebenswerte, wirtschaftlich starke und nachhaltige Gemeinde!”

Reiner Diers

Listenplatz 4
staatl. geprüfter Elektrotechniker

„Mein Herzensthema ist günstige Energie und Mobilität für die Bürger*innen.“

Dagmar Diers

Listenplatz 5
Biobäuerin

“Mir sind Klima- und Naturschutz in Stadland wichtig.”

Frauke Lohe

Listenplatz 6
Physiotherapeutin

“Meine Herzensthemen sind Familie und Frauen. Außerdem stehe ich für Nachhaltigkeit und Tierschutz.”

Katharina Unterberger

Listenplatz 7
Musiklehrerin

„Nur eine intakte Natur ist die Grundlage für eine lebenswerte Zukunft!“

Jürgen Janssen

Listenplatz 8
Pensionär

“Klimaschutz beginnt bei der Kommune.”

Tritt ein für eine offene Gesellschaft, Klimaschutz und eine klare Haltung gegen Hass.

MACH’S GRÜN – Unser Wahlprogramm

Am 13. September entscheiden Sie über die Zukunft unserer Gemeinde – darüber, dass Stadland fair, sozial und lebenswert bleibt.

Wir von Bündnis 90/Die Grünen wollen Stadland gemeinsam mit Ihnen nachhaltig weiterentwickeln. Dass wir das können, haben wir bereits bewiesen: In den vergangenen Jahren haben wir zahlreiche Projekte angestoßen und erfolgreich umgesetzt. Dank uns Grünen gibt es heute eine kommunale Nachhaltigkeitsstrategie, Ganztagsangebote in allen Schuljahren und niedrigere Kosten für das Mittagessen in Kitas und Hort. Wir haben uns für neue Freizeitangebote wie einen Pumptrack und Basketballkörbe eingesetzt und wichtige Impulse für mehr energetische Sanierungen sowie den Ausbau von Photovoltaikanlagen gegeben.

Diesen Weg gehen wir weiter. Für ein faires, soziales und zukunftsfestes Stadland.

Unsere Ziele für Stadland

  • Ratssitzungen in allen Ortsteilen und Live-Streaming ermöglichen.
  • Stärkung des Ehrenamts in Vereinen und der Feuerwehr.
  • mehr Familienfreundlichkeit durch qualitativ gute und ausreichende Betreuungsangebote in Krippe, Kindergarten und Schulen.
  • Vielfältige Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche in allen Ortsteilen für ein attraktives Leben in der Gemeinde.
  • Kinder und Jugendliche an Entscheidungsprozessen beteiligen!
  • weiter als Fair-Trade-Gemeinde arbeiten.
  • regionale Vermarktung von Landwirt*innen weiter ausbauen und aktiv fördern.

Wirksamer Klimaschutz & eine sichere Mobilität

Wir wollen, dass Stadland möglichst schnell klimaneutral wird. Die Chancen der Energiewende vor Ort müssen entschieden genutzt werden. Zum Schutz vor Hitze werden verstärkt Bäume gepflanzt. Der Radverkehr soll gestärkt und das Fahrradfahren sicherer gemacht werden.

Die Ladestruktur für E-Mobilität muss verbessert werden – sowohl für Autos als auch für Fahrräder.

Keine weiteren Großprojekte!

Jede weitere Weservertiefung schadet erheblich mehr, als sie nutzt und wird abgelehnt. Die Küstenautobahn darf als unwirtschaftlichstes und das die Umwelt am meisten belastende Projekt des Bundesverkehrswegeplans nicht gebaut werden.

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